Selbst vertrauen

credit: printscreen von captivemale.com – illsutriert vom diener der shi – courtesy of kink.com
Das Bild drückt es wunderbar aus: Der Mann ist gefesselt, und er wird ganz offensichtlich auch in eine kompromittierende, ihn über seine Nacktheit hinaus entblössende Stellung gezwungen. Er muss sich ausgestellt fühlen. Doch in seiner Haltung ist nicht nur die Kraft eines gut gebauten Körpers fühlbar – da ist auch eine Form von Selbstvertrauen, die unabhängig macht vom Urteil Fremder – denn da gibt es die eine Frau, die ihn will. Genau so will. Die ihn besitzen will und soll. Der er vertraut. Komplett vertraut. In jeder Situation. Und dieser Mann kann seine Frau, seine Herrin stolz machen, weil er eben selbst vertraut. Auch seinem Selbst. Wenn er in sich sieht, was seine Herrin sieht, kann er selber wachsen. Das Ziel ist nicht seine Brechung, sondern seine Formung, die stolze Identität des verfügbaren, gewollten Dieners, mit dem Du Pläne hast. Der Dir fern jeder Beliebigkeit dienen soll – beim schönsten, was uns das Leben zu bieten hat: Der Lust.

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