Der Schwanzkäfig produziert Lust

Ich habe lange Zeit die Anschaffung eines Keuschheitskäfig für meine sklavenSau als unnötig angesehen.

Lust, wie ich sie im Ursprung immer noch verstehe, will und muss gelebt und nicht unterdrückt und weggesperrt werden.

Mir ist es lange Zeit unmöglich gewesen, mir vorzustellen, dass meine LustSau überhaupt jemals Abschlaffung, und damit meine ich keineswegs die Standhaftigkeit seines Schwanzes, denn darum geht es mir nicht, zeigen könnte. Die Lust ist mir heilig und selbst irdische Probleme, die nicht gerade lebensbedrohlich sind, relativieren und mildern sich im Fühlen und Wahrnehmen sinnlicher Momente.

Für mich ist selbstverständlich, dass meine tägliche Präsenz als Herrin, meine Ansprache und mein Führungsverhalten, überhaupt die Summe, die meinen Wert als Person ausmacht, gar nichts anderes zulassen kann, als Geilheit wach zu halten ( An dieser Stelle sollte ich eigentlich Geilheit, wie ich sie verstehe, definieren. Doch das spare ich mir für später auf).

Mein Verlangen orientiert sich somit an der täglichen Anwendung von Lust. Wichsen und Spritzen meiner sklavischen LustSau auf meinen Befehl hin holt mich besonders in meiner eigenen Lüsternheit ab und hält diese in mir wach.

Nicht alle Menschen sind gleich und dabei schmunzle ich, denn das Gewöhnliche täglich als Besonderes zu sehen und zu ehren, ist eine Fähigkeit, die gerade mir eindeutig zuzuschreiben ist.

Da ich meinerseits die ganzheitliche Abrichtung meiner sklavenSau anstrebe, muss ich meine Ausrichtung an dargelegte Inhalte und damit an einhergehende Verhaltensmodi anpassen. Das Gleichgewicht des Möglichen muss gewahrt bleiben, und dafür ist mir der Keuschheitskäfig ein unterstützendes Instrument. Ich setze ihn ein, wenn ich handübertragene Lust , also Tat-Kraft, nicht erwarten kann und dennoch Geilheit geliefert bekommen möchte.

Die Wegsperrung treibt und befeuert das im Hirn befindliche Lustareal und liefert mir über die Wort-und Satzkreationen meiner LustSau- und jeder achtsame Leser weiß ,welch überragendes Talent mein sklave in der kunstvollen Wortanwendung mitbringt- die von mir ersehnten Lustinspirationen.

Und damit wird der Schwanzkäfig wiederum auch für mich zu einem nützlichen und bedeutenden Instrument.

credit: vom diener der shi bearbeitetes Foto

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