Alles ist beweglich und es gibt keine Erstarrung

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com – ein jedes sklavenseelchen braucht eine andere Wartung und Erziehung, mögen die Käfige auch scheinbar gleich aussehen und sich die Sehnsüchte noch so gleichen.

Jede devote Seele zeigt ganz eigene auf ihre Persönlichkeit und Sozialisation beruhende Eigenschaften und Bedürfnisse. Kein sklavenEi gleicht dem anderen. Eines ist allen devoten Seelchen gleichermaßen zuzuordnen, nämlich die Sehnsucht nach Unterwerfungserleben im Schutz einer sicheren und geborgenen Herrschaft.

Spannend ist und bleibt die Abrichtung meines sklavens Felix, denn seine Ambivalenz und seine spezifische Verhaltensweisen, dazu gehören vor allem auch die Unspezifischen, schließen ein Schubladendenken aus.
Es braucht ein umfassendes Studium aller seiner offenbarten Ausdrucksinhalte und Verhaltensweisen, um letztendlich das zu bekommen, was mir gut tut und meiner Lust Nahrung verschafft.
Für mich persönlich liegt eben genau auch darin eine Stimulation meiner sexuellen Bedürfnisse. Es bleibt spannend, alles ist beweglich und nichts fällt in die Erstarrung.

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