Subjekt-Objekt-Betrachtung

In unserem Alltag werden wir in vielerlei Hinsicht als Objekt benutzt. Wir bedienen und erfüllen die an uns gestellten Erwartungen.
Sehr häufig geht es nicht um unsere Individualität, sondern um den Nutzen, den wir anderen bringen. Dieses Treiben kann nur in die seelische Verarmung führen. Darum sind intakte Beziehungskonstellationen wertvoll und unabdingbar.

credit: illustration vom diener der shi nach einem printscreen von divinebitches.com – courtesy of kink.com

Als Herrin ist mir bewusst, dass ich meinen sklaven nur zum Objekt meiner Erwartungen und meiner Maßnahmen machen kann, wenn ich ihn gleichzeitig als Subjekt wahrnehme und respektiere.

Die Zusammenhänge sind folgende:

Punktuell, beispielsweise in Spielsituationen, benutze ich meine sklavische FotzenSau durchaus liebend gern als Objekt. Seine Reduzierung zur gehorsamen Lustpuppe garantiert mir größtmögliche Lusterfüllung.

Gleichzeitig ist mein sklave für mich in seinem Wesen ein Unikum. Ich gebrauche ihn nicht, bis ich seiner überdrüssig geworden bin und mich an ihm satt verlustiert habe. Stattdessen setze ich fort, wende mich ihm zu, indem ich andere Bereiche hervorhebe und auskleide, so dass seine individuelle Entfaltung, seine Individualität Raum zum Wachsen bekommt.

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