Wollust

Wenn wir die Chance bekommen, dass unser Hunger gestillt wird, wenn unsere Körper begehrt werden, wenn alle Sinnesreize sich auf Dein Begehren konzentrieren, wenn Hunger und Begehren die Frucht vor sich sehen, wird meine Gier frei gesetzt und ich dränge mit aller Macht darauf, in Dein Verlangen zu tauchen und Deine Besinnung zu rauben… in solchen Momenten fühlst Du nichts anderes als mich, willst Du mich, bekommst Du mich – in all meiner Hingabe, die dann auch mich so überflutet, dass ich keinen anderen Gedanken mehr fassen kann als den, Deinen Schoss zu verehren.

Und wenn Du dann die Beine öffnest, nein, wenn Du sie auseinander reisst mit dem klaren göttlichen Anspruch, mich sofort spüren zu wollen, dann tauche ich ein in die hitzige, ewig warme Nässe Deiner Lust, und meine Zunge kann gar nicht tief genug bohren und breit genug lecken, während ich schlürfe und sauge, bis auch die feinsten zärtlichsten leisen Berührungen nur sofortigen neuen Hunger in uns frei setzen.

Deine Wollust reisst mich mit, ist pure Energie, Sinnlichkeit und Nervenlied. Vibration, Hitze, Schweiss und Ekstase – mit allem sprechen unsere Körper ihre Befreiung aus, und alle Scham ist weit weg, denn ich will Deine mich mitreissende Wollust ehren und geniessen und Deinem heiligen Verlangen ewig gehorchen.

Du bist die Moral, Du bist das Ziel, Deine Lust kennt kein Urteil als das eine: Bist Du die Königin unserer Lust? Dich in der Lust zu erleben, Dich zu lecken, Deine unbedingte Aufforderung als Befehl, als ultima ratio zu erleben: LECK MICH! Ich bin für Dich da, Herrin, ich bin begeistert, ich bin eingenommen, Hörigkeit wird zu bejahter kompletter Unterwerfung, denn nichts ist denkbar, was auch nur den kleinsten Zweifel an meiner Hörigkeit und ewigen Dienstbereitschaft aufkommen liesse.
Ich sehe Deine Zitzen, die Steifen, und darf sie kneifen und ziehen und drücken und streicheln. Deine Fotze ist nicht feucht, sie ist klitschnass und nichts hat Platz zwischen uns. Kein fremder Gedanke, keine irdische Sorge, kein Alltagsgeplänkel. Nur die Lust zählt, der Hunger, die Freude, das Festmahl. Die Lust zählt, die Vereinigung, die Gleichschaltung in der Subordination – und darin die Erhöhung, die komplett bejahte Inthronisation meiner Lustkönigin, die tabulose Unterwerfung unter Dich, die Macht und Freude Deiner Sinnlichkeit, die schamlose Lust auf meine Benutzung, der köterische sklavische Zugang zur Erfahrung Deiner absoluten Lustdominanz.
credit: divinebitches.com – illustration vom diener der shi – courtesy of kink.com

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