Zuckerbrot und Peitsche

Leben entfaltet sich innerhalb von Spannungsfeldern. So braucht beispielsweise Leidenschaft ein Maß , Nähe die Distanz oder das Licht den Schatten.
Um meinen sklaven ins Wachstum zu bringen, erzeuge ich Spannungsfelder und bewahre ihr Gleichgewicht. Meine Erziehungsmethoden sind sowohl autoritär als auch permissiv. Ich gewähre und sanktioniere , Lob und Tadel setze ich in Waage und ein gewisses Maß an Bequemlichkeit gewähre ich nur, um seine Disziplin zu stärken.
Aus dieser Haltung heraus erwarte ich für mich den größtmöglichen Ertrag der Erfüllung meiner Bedürfnisse.

Liebevoll und süffisant biete ich ihn meine Fotze als Zuckerbrot an, um ihm in dem Moment des Genusses die Peitsche auf den Arsch zu knallen, so dass sein Dienen noch eifriger für mich zu spüren ist.

So liebe ich das und so bin ich!

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credit: illustration eines printscreens von divinebitches.com vom diener der shi – courtesy of kink.com

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