Mundspreizer

Als devote Seele liebe ich alles, was mich in meinen tiefen Sehnsüchten abholt – und mir dann auch hilft, verbindlich zu bleiben in meinem Angebot:

Der Lochknebel, der mein Maul aufgerissen fixiert, der Mundspreizer… mächtige Instrumente der Unterjochung, der Unterwerfung und Disziplinierung. Bekomme ich ihn verpasst, so mischt sich Erregung mit leiser Panik, denn es gibt überhaupt keine Gegenwehr gegen jede Art der Penetration und Stopfung, mit was auch immer…
Wir lieben diese Möglichkeiten – weil sie genau das so wunderbar transportieren: Meine Abgabe aller Verfügungsmacht – und das Finden des kompletten Vertrauens, wobei die Auslieferung stets die Respekthandlung braucht, so dass ich erfahren kann, was Gnade bedeutet… Und immer wieder die Einkehr, dass der devote Gedanke, die Unterwerfungsphantasie erst dann „verifizert“ ist, wenn ich sie real durchlebe und dabei Dir und mir zeige, wie ernsthaft ich fühle.

Ich flehe Dich an, Herrin: Nähre mich, Herrin, stopfe und tränke mich und beherrsche mich, geniesse mich.

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