Der sklavenKopf

credit: eigene Maske

Du ziehst die Schnürung in Stufen fest, und ich spüre immer wieder den Zug, der mich weiter ins Dunkel führt, und ins Licht der vertieften Empfindung…. denn Du berührst immer mal wieder Deinen Schwanz, flüchtig, oder anwichsend, und ich spüre den leisen Stich Deiner festen aufgerichteten Tittenzitzen, wenn sie meine Brust berühren…. befriedigt hörst Du und fühlst Du mein tiefes Atmen und treibst mir mit jedem feinen Zug am Geschnür meine Unterwerfung tiefer in meinen Körper.

Wie kräftige feste Bandagen legt sich das Maskenleder fest auf mein Gesicht und führt mich in die komplette Hilflosigkeit. Ich spüre den Zug als gleichmässigen Druck auf meiner Haut, meinen Backenknochen, den Wangen, den Augenhöhlen.

Die grosse Aussparung für meinen Mund gibt meinem Leckmaul Bewegungsfreiheit und den Benutzern Spielraum, mildert aber in keiner Weise die Festigkeit des Verschlusses… Ein sklavenkopf, dessen sklavenHirn komplett darauf konditioniert wird, zu dienen und aktiv wie passiv verfügbar zu sein.

Und da sind Hände, die mit mir reden… Hände und mehr…

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