Tiefe, Breite, Grösse

credit: divinebitches.com – illustration vom diener der shi – courtesy of kink.com

Oh ja. Ich darf hinter Dir stehen, mit meinem Körper Deinen Körper fühlen, Dein Haar riechen, und Glücksgefühle geniessen, weil ich Deine Erregung spüre. Aber in einigen Minuten werde ich genau dieser Deiner Sinnlichkeit erliegen, indem ich vor dem Stuhl hinten knie, auf dem Du thronst, und ich werde zu Dir aufsehen, Herrin, und die Gunst erbetteln, Deine Befehle erfahren zu dürfen.

Es ist diese riesige Spanne, in der ich mich erfahren darf, als Dein erniedrigter sklavenköter, als Dein Pissklo, Dein Abrichtungsobjekt, Dein Lusttoy, Dein sklavenMann, Dein sklavisch ergebener Liebhaber. Und in diesem ganzen Spektrum, in dieser Deiner Einlassung und Erwartung, alle Deine Sehnsüchte von mir ansprechen und befriedigen zu bekommen, liegt unsere Chance zur immer neuen Entdeckung, darf ich mein Wesen ausbilden, legst Du mich frei und greifst in mich hinein. In dieser Fülle liegt immer auch die Zärtlichkeit mit drin, welche die Schönheit der Seele mit ihrer Sensibilität im Einklang mit jeder Perversion schwingen lassen kann.  Wenn ich danach in Deinen Armen liege habe ich ein weiteres Stück Glück erfahren.

Deshalb gibt es diesen Blog. Weil ich mein Glück bezeugen will – und damit Deine Grösse.

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