Distanz? Feste Bindung!

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com

Oh nein, ich lebe nicht in einem Kokon, ich bin nicht durch Glas von Dir getrennt. Oft liegt viel Distanz zwischen uns, aber immer, jeden Tag sorgen wir dafür, dass diese Distanz überwunden wird – durch Wahrhaftigkeit, gelebte und bezeugte Herrschaftsfreude, Demutswillen, Unterwürfigkeit.

Die Welt, die mir bestimmt ist, wird übersichtlich, und doch habe ich so viele Möglichkeiten, Freude zu bereiten, eine Göttin zum Strahlen zu bringen.

Wir leben in unserer Welt in den unseren Wesen entsprechenden Positionen, die festgeschrieben sind – und sich doch laufend weiter entwickeln, weil wir uns darin in aller menschlichen Ernsthaftigkeit begegnen und Du mich bindest.  Macht für die Herrin, Unterwerfungsgeborgenheit für den sklaven.

Aus meiner Demut und Dankbarkeit und aus meiner lüsternen Konditionierung auf Deine Sinneslust soll ein Brunnen gespeist werden, der nie versiegt:

Deine Geilheit ist heilig, deiner Lust gilt meine Hingabe und in meiner Anbetung fühlst Du Deine Göttlichkeit. Und so übst Du Deine Macht aus und bist in Allem willkommen – und ich bin dazu bestimmt, Dir gehorsam zu dienen – und darf staunend immer wieder erleben, wie Du für mich sorgst.

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