Demut und Dankbarkeit

Alles, was ich mit Dir und durch Dich erlebe, möchte ich in Demut und Dankbarkeit umwandeln. Viel zu oft werde ich diesem Vorsatz nicht gerecht, bin ich bequem, gedankenlos, faul, teile mich nicht mit oder bin flapsig oder anmassend.

Ich habe eben auch einen störrischen Geist in mir. Doch der Teil in mir, der Liebe braucht und schenken kann, weiss um die Sprache, die meiner Seele und meinem Körper eigen ist, die jenseits aller elenden Bemühungen, Bedeutung zu haben, das Wagnis eingehen kann: Hingabe über alles zu stellen, Stolz durch Demut zu ersetzen, auf das Urteil eines starken Charakters zu vertrauen, der mich liebt und auch für mich das Schöne und das Liebe sieht. Ja, das Liebe, die Liebe überhaupt – sie ist immer mit dabei, fliesst ein in jeden Akt der Begegnung, des Austauschs. Sie nimmt dem Dunkel jede Leere. Ich darf immer vertrauen und das Licht sehen. Dieser Schlüssel ist längst da, auch das Schloss kenne ich, und wenn ich diese Türe öffne, werde ich nie enttäuscht. Du hast mich all die Jahre nie so missbraucht, wie es tatsächlich übel wäre: Mein Vertrauen warst Du immer wert. Alles bist Du wert.

credit: divinebitches.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Und durch Dich sehe ich mich mit liebevollen Augen an. Immer öfter. Und darum, liebste Herrin, wirst Du meine Demut und Dankbarkeit auch immer besser spüren können.

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