Von der Galanterie zur Selbstverständlichkeit

credit: printscreen von divinebitches.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich halte Frauen die Tür auf, ich lasse sie vortreten, ich stelle mich schützend vor sie, aber nie anmassend. Ich helfe in die Jacke, den Mantel, und stehe nur noch selten blöd daneben. Es gibt so viele kleine Momente im Alltag für die gar nicht so kleinen Besonderheiten in der Würdigung von Euch Frauen. Und mit meiner Erziehung, mit der Öffnung meines Wesens durch Dich, wird mir das zu einer grossen Freude.

Manchmal zeigt sich der Gockel, wenn ich stolz auf meine Galanterie bin, statt darin die natürliche Zuvorkommenheit zu sehen, die Frauen verdienen. Aber ich lerne. Und ich lerne gern, mit Lust und Überzeugung. Wir Männer sind die besseren Menschen, wenn wir Frauen so behandeln, wie sie es verdienen – und wenn wir Euch den Raum geben, unser Leben zu gestalten.

Manchmal mache ich mir Gedanken über meine Männlichkeit, die gewiss nicht dem gängigen gesellschaftlichen Bild entsprechen mag. Aber ich selber weiss, worin ich Mann sein will, und dieses Wissen soll immer grösser werden.

2 Kommentare zu „Von der Galanterie zur Selbstverständlichkeit

  1. Ich möchte mich bei Dir bedanken.
    Viele Dinge, die Du beschreibst, beschreiben auch mich.
    Selbst, wenn sich unsere Sexualität von der „Stellung“ her unterscheidet, so ist sie im Kern an und für sich völlig gleich.

    Die Frau, die sich mir unterwirft, behandele ich mit dem gleichen Anstand und Respekt. Weil sie es einfach Wert ist so behandelt zu werden.

    Martin

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    1. Lieber Martin
      Ich sehe das Verwandte genau so und danke Dir sehr für Deine Worte. Als sklave bestaune ich immer wieder mit grosser Dankbarkeit die liebevolle Umsicht meiner Herrin, in der so viel Respekt für all meine Bedürfnisse liegt. Die notwendige Stringenz und Konsequenz ist mir so schlicht eine Hilfe, meiner Bestimmung zu folgen, und ich freue mich für jede sklavin, welche Dir voller Freude dient, weil Du sie so führst, dass sie darin aufgehen und Dir ihre weibliche Schönheit zeigen kann. So grüsse ich Dich unter uns, zwei Verehrern der Frauen.

      Gefällt 1 Person

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