Deine Schönheit

Ich sehe Dich so gerne an, Herrin, wenn Du vor mir stehst, sitzt, thronst. Aber noch mehr liebe ich es, zu sehen, wie Du Dich bewegst. Ich liebe es, wie Du dabei Deinen Kopf in den Nacken wirfst, wie geschmeidig Du einen Fuss vor den andern setzt, wie Deine wundervollen Oberarme leicht vor und zurück schwingen, im Takt Deiner Schenkel, welche Dich behende einen Fuss vor den anders setzen lassen…

Ich liebe es, wie Dein Haar sich bewegt, wie es immer wieder auf Deine Schultern fällt.

Was ist Schönheit, Herrin? Grosser Busen, kleiner Busen, schlanke Taille, runde Taille? Oh, Schönheit ist, was mir so sehr gefällt, warum auch immer. Meine Blicke kleben an Dir, weil, ja warum wohl? Weil Du mit Deinem Körper zu mir sprichst, weil Du in meinem Blick baden kannst und meine Hingabe und Verehrung die Schönheit einer Frau sehen, welche mit ihrer Lust eins ist. Wenn Deine Augen blitzen, weil Du Dich begehrt fühlst, dann erfülle ich meinen Sinn. Dein Körper ist mein Tempel. Darf ich bei ihm weilen, bin ich geborgen – und lustvoll herausgefordert. Denn diese wunderbare göttliche Schöpfung will Lust leben, tanzen, fühlen, pochen, streicheln, fliessen, weilen. Lust ist Leben – und in Deinem Tempel bete ich es an.

Ich gehöre Dir.

credit: printscreen von captivemale.com, illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

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