Er ist Dein Eigentum

credit: submissed.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wie viele verzweifelte einsame Wichser hatte ich eigentlich gar kein Verhältnis mehr zu meinem Schwanz. Er wurde nicht gebraucht, niemand fragte nach ihm, und womöglich war da sonst auch nur Angst, er könnte nicht genügen. Er erfuhr von mir nur die immer wieder gleiche Berührung und Bewegung, ein fast mechanischer Vorgang.

Seit Beginn, seit dem ersten Tag meiner sklavenschaft und Abrichtung zu Deinem leibhaftigen leibeigenen Lustsklaven ist das anders. Nun habe ich tatsächlich keinen Schwanz mehr. Er gehört Dir, meiner Herrin. Ich fasse ihn nur an, wenn Du es erlaubst, ich wichse nur mit Einverständnis und ich spritze niemals ab, ohne Deinen ausdrücklichen Befehl oder Dein Erhören meines Bettelns. Und ich werde nie mehr in meinem ganzen Leben eine andere Frau ficken als Dich. Dir aber habe ich mit meinem ganzen Körper zu dienen, mit meinen Löchern, meiner Zunge, mit Deinem Schwanz.

Du gestattest mir sehr selten,obwohl du sie liebst, meine Abmelkung, und das aus gutem Grund: Denn wenn ich leer gewichst bin, schlaffe ich auch mental gerne ab und verliere die lüsterne Virilität, die ich Dir täglich, jederzeit, immer schulde. Aber Du förderst mein Wichsen, liebst es, mich immer wieder hoch zu treiben, und ich werde zu einem neuen, sinnlichen Menschen, zu Deinem sklavischen Werkzeug für Deine Lust und Freude.

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