Atme!

credit: illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Begebe ich mich in meine Dunkelheit, so ist das ein ganz anderes Schwarz, wenn Du es mir anlegst, mich hinein schickst, Du um mich kreist, Deine Hand mich berührt und ich so immer im Leben erwache.

Du bist mir Orientierung, Du gibst mir Halt, und in der Verwirrung meiner Sinne wird das Dunkel zu einer Besinnung, weil ich so lerne, zu leben. Ich, der Mann der Worte, zurückgeführt auf die Empfindung und aufgefordert, diese zu vertiefen und auszuhalten, lerne Lebensschritte wie ein kleines Kind.

Atme, sagst Du mir. Atme. Das Hirn, der Organismus braucht Sauerstoff, das Herz Zuspruch, der Mensch Ruhe, damit er tiefer denken und empfinden kann. Und ein jeder Atemzug ausgeschöpft wird und seine Kraft sich ausbreitet.

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