Verzicht, nicht Entbehrung

Sehnsucht wünscht sich ein Erlebnis zurück, eine Wiederholung – oder aber eine Steigerung, eine Neuerung, eine Erstmaligkeit. Und das mit DEM Menschen, DER Frau, mit der das möglich ist… Wird Sehnsucht nicht erfüllt, muss entbehrt werden – weit jenseits einer Bedürftigkeit, die bedrohlich wäre, aber eben doch so, dass das eigene Verlangen nicht gelebt werden kann. Es tut mir zudem nicht gut, wenn ich auf zuvielen Hoch-Zeiten tanze. Überschwang lässt mich über die Dinge fliegen, schweben, und ich bleibe dann gewiss nicht immer auf Dich konzentriert…

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wenn Du also Mass anordnest, für Mässigung sorgst, mir Konzentration auf einzelne Aufgaben verordnest, kann diese Vorenthaltung von mir als Entbehrung empfunden werden – oder es passt der Beschrieb des Verzichts. Der schliesst mit ein, dass ich als Dein sklave Deine Anordnung bejahe und sie positiv lebe. Die Absage, der Verzicht kann bejaht und selbst gelebt werden. Im Verzicht liegt die Chance, mehr Energie auf weniger Aufgaben zu richten und gerade dadurch zu wachsen. Verzicht fällt auch leichter, wenn er in meinem grenzenlosen Vertrauen zu Dir gelebt wird: Du hast im Blick, was mich voran und damit Dir näher bringt.

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