Meine angebetete Göttin

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Anbetung ist etwas Wundervolles. Und das Schönste dabei ist Dein Lächeln. Die Selbstverständlichkeit, mit der Du meine Anbetung annimmst und sie richtig findest. Ich schaue Dich an und ich hebe meinen geblendeten Kopf mit Andacht ins Licht, sehe den brennenden Kranz Deiner im Gegenlicht wehenden Haare, die Deinen Nacken umspielen, und wenn Du Dich vorbeugst, erkenne ich Dein wissendes, stolzes Gesicht, dessen Lippen zu einem verlangenden Lächeln geformt sind.

Du bist in diesen Momenten übergross für mich, und Deine stolze Haltung gibt dem Schwung Deiner Beine eine atemberaubende Eleganz. Herausfordernd hast Du Deine Beine gespreizt, und ich weiss, mein Platz ist hier bei Dir – dafür ist alle Demut, Anbetung, Hingabe noch zu wenig, und mein sklavisches Empfinden lässt mich regelmässig feuchte Augen bekommen. Manche Träne benetzt den straffen Spann Deines Ristes, und meine Wange sinkt zu den festen Waden, die meine Küsse mit grosser Selbstverständlichkeit erwarten. Fest ist Dein Stand im bestätigt erhaltenen Wissen, dass Du mir eine Göttin bist. Lässig, aber doch mit schwerem Schwung legt sich Deine Peitsche auf meinen Rücken und Deine Hände überprüfen die Fesseln meiner Handgelenke. Ich gehöre Dir, sagst Du. Und ich werde Dir zu Willen sein.

Es sind Sätze, die wir Beide nicht oft genug sagen und hören können.

 

 

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