Wahrhaftige Unterwerfung überwindet auch Tabus

credit: captivemale.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Mit jeder Begegnung wird mir die Botschaft von Dir deutlicher vermittelt: Ich gehöre Dir. Ich bin Dir ausgeliefert und vertraue Dir. Es gibt nicht wirklich eine Grenze – zumindest nicht zwischen uns: Was Dir auch immer Lust bereitet – das Wissen, genau dafür da zu sein, ist ganz wunderbar. Und Du bist wahrhaftige Herrin, Du geniesst Deine Stellung, gehst mit Deiner Macht ganz bewusst um. Du bejahst sie und wendest sie an. Du führst, konditionierst, machst mich zu Deinem Nutzvieh, und bist darin entschlossen, sicher, umsichtig aber zielstrebig.

Und ich vertraue Dir. Immer wieder komme ich an den Punkt, wo ich genau das lebe, und nie werde ich enttäuscht. Was könnte es auch einen anderen Mindestlohn geben als das uneingeschränkte Vertrauen Deines sklaven in Dich, nach all den Jahren , in denen Du mich beharrlich liebevoll und doch bestimmt zu formen weisst.

Dabei überschreite ich vermeintliche Grenzen, und Du erlebst, wie ich das für Dich kann – Dein Wille, Dein Wunsch treibt mich an. Natürlich stossen wir dabei auf Tabus – aber die sind etwas für die Gesellschaft – nicht zwischen uns. Wobei Tabu hier Sperre meint, Unvorstellbarkeit. Die Scham, die Blossstellung kann es für einen sklaven nicht sein. Etwas nicht zu tun oder anzunehmen, obwohl Du es Dir wünschst – DAS ist Horror für mich.

Ich gehöre meiner Herrin. Daraus folgt wahrhaftige Unterwerfung.

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