Dein Lustvieh

credit: divinebitches.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wenn Du mich aus dem Käfig lässt, bleibe ich gebannt. Alles, was ich mir erträumt habe, was ich verlangend erbettelt habe, steht vor mir… Und so, wie ich Dir im Käfig beteuert habe, dass ich alles, einfach alles für Dich tun werde, so hilft mir jetzt Deine Nähe, Dein Geruch, Dein Geschmack, mit Inbrunst genau das zu beweisen:

Nimm mich, Herrin, geniesse mich, missbrauche mich, fordere mich.

Fühle Deinem eigenen Verlangen nach, ordne an, befehle, benutze, mach es Dir bequem, lass Dich verwöhnen, Dich treiben, betäube mich mit Deiner Lüsternheit. Ich will Dich erfreuen, umwerben, hoch heben, tragen, vor Dir kriechen, keuchen, schwitzen, Deiner Lust hörig zu Willen sein.

Blossstellung in meiner Nacktheit und Unterwürfigkeit ist gar nicht möglich, denn das, was offen vor Dir liegt, ist das von Dir konditionierte, ausgebildete, abgerichtete sklavenwesen, das für nichts Augen und Zunge und Nase hat, als für DEINE Lust. Und ich trage Gelerntes in mir, das mir sagt, und ständig bestätigt bekommt, dass Du mich genau so willst. Und wenn ich sein kann, wie Du es Dir vorstellst – dann ist mein Moment perfekt. Mein ganzes Leben soll davon getragen werden. Vorher gibt es kein Ruhen, aber immer und immer wieder angetriebenes, bewusstes Lernen. Und Dienen.

Geniesse mich, Herrin. Ich gehöre Dir. Ich bin Dein Eigentum.

 

 

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