Wo’s lang geht

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich habe mich Dir vor langer Zeit ausgeliefert, hin gegeben, angeboten, und Du hast ja gesagt. Du hast mich zum Eigentumssklaven genommen. Ich bin nicht überrascht, wie ernst Du das meinst und wie Du es umsetzt. Ich habe aber ein ständiges leises Staunen in mir, dass Du möglich wurdest in meinem Leben.

Ja, und manchmal, wenn Du Nachdruck in Deine Forderungen legst und Deine lüsternen Vorhaben umsetzt, gerate ich durchaus mal in die Situation, dass ich B sagen „muss“, weil Du A gesagt hast…

Es macht mich an, zu erleben, wie Du mich aufmerksam studierst, meine Reaktionen einordnest, mich gefangen nimmst, disziplinierst, physischen Druck ausübst und Dir mich nimmst, genau so, wie es Dir gefällt. Du greifst mir zwischen die Beine, Du schnürst und spitzt mich an, mit der immer gleichen Botschaft an mich:
„Ich mach mit dir, was ich will, und es ist für mich völlig natürlich und selbstverständlich, dass du gehorchst. Immer. Vollständig. “

Und wenn nicht, dann sorgst Du dafür, dass sich das ändert. Sofort.

 

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