Streicheln und zwicken

credit: meninpain.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Die Nähe, die Du mir gewährst, die Berührung, die Du mir schenkst, ist eine grosse Gnade. Wird aus dem Streicheln ein Zwicken, so halte ich die Luft an, atme Deinen Duft ein, spüre Deine Präsenz und empfange mit brach offen liegender Seele Deine Botschaft als meine Herrin und Eigentümerin: Ich gehöre Dir, diene Deiner Lust und bin voller Freude für jeden Beweis Deines unbedingten Willens, mich zu benutzen. Der scharfe Schmerz in meinen Zitzen erzählt mir von Deiner Freiheit, mich genau so zu nehmen, wie es Dir beliebt und von der Verheissung, dabei der Grund Deiner Freude sein zu können, DIR wahrhaftig Lust zu bereiten, Dir zu dienen, Deinen Gelüsten zu gehorchen und als sklave wirklich gefragt und gefordert zu werden.

Du bejahst Dein Eigentum, Du benutzt es, stellst es nicht einfach in die Ecke. Ich bin keine Trophäe für Dich, sondern eine unterworfene und doch geborgene Seele. Und Deine Lust ist atemberaubendes Geschenk für meine Hingabe und Anbetung.

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