Respekt im sklavenKopf

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich schaue mir dieses Bild sehr gerne immer wieder an. Ich liebe ja Masken sehr. Dieser sklavenKopf ist stramm eingewickelt, und seine Mundpartie ist entsprechend verschlossen. Ich spüre am ganzen Kopf die stramme Wicklung, ohne dass mir irgend etwas Schmerzen bereiten würde. Ich kann sehen – und Du in meinen Augen lesen… Diese Mischung aus Verwunderung und Erwartung und Respekt, genährt noch immer aus der leise ungläubigen Erfahrung, dass das alles geschieht, dass Du tatsächlich da bist und mich für Deine Lust benutzt. Dabei spielt Zeit keine Rolle. Alle Installationen, Fesselungen, Arretierungen geschehen mit grosser Sorgfalt und mit Bedacht, genau diesen Nachhall zu erzielen, der in meinen Augen zu lesen ist. Diese Ambivalenz, zu wünschen, was kommt, und es gleichzeitig zu fürchten, ist genau das, was eine sklavenSau wie ich jedem Schwanz entgegen bringen sollte, der sich mir zuwendet… und wenn die weibliche Lust mich fordert, so jubelt zwar mein Herz, aber Respekt ist doch immer angebracht: Ich liebe es, aber bin ich ausdauernd genug, achtsam genug, sensibel, eifrig, sinnlich ergeben? Wird meine Herrin und Besitzerin zufrieden mit mir sein und ihre Freude zeigen?

Ich will Dich, meine Herrin, glücklich machen, nur dann ist mein Tag rund, fühle ich mich nütze und dann erst erfüllt mein sklavenDasein seinen unumstösslichen Sinn.

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