Der Käfig und ich

credit: vom diener der shi bearbeitetes Foto

Ich fürchte ihn und ich liebe ihn… beides gehört zu meinem Schwanzkäfig. Wenn Du mir verordnest, ihn anzulegen, wird mir so Vieles genommen, was ich an taktilen Möglichkeiten liebe, meiner sklavenLust nachzukommen. Es gibt dann kein Wichsen auf Befehl, keine Berührung, keine Möglichkeit, dem Triebimpuls zu folgen. Nicht immer ist das Tragen auch angenehm, und nicht selten trifft mich die Anordnung unvorbereitet, durchkreuzt meine Vorstellungen von einem Abend oder einem ganzen Tag freier Lusterfüllung – natürlich in Deinem Sinn, nach Deinen Vorstellungen, aber eben unter Einbezug meines Schosses…. Aber es ist Dein Besitz, und deshalb ist der Käfig eben auch ein Highlight, eine physisch-mentale Erfahrung, eine Bestätigung und Bekräftigung, dass ich Dir gehöre.

Ich liebe diese unbedingte Zuordnung, diesen Besitzanspruch sehr. Er ist Deine Liebeserklärung als meine Herrin an mich, Deinen leibeigenen sklaven. Und versüsst wird mir das alles durch die Gewissheit, wie sehr Du dies auch als Auswahl verstehst: Du hast mich gewählt, und so erfahre ich von Dir auch die Gunst all Deiner lustvollen Energie, Dir Dein Eigentum für Deine Lust abzurichten – und dabei erlebe ich so viel unglaublich Schönes. Ja – meine sklavenSeele liebt ihn, Deinen Käfig.

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