Ich sehne mich nach allem…

credit: printscreen and courtesy of TheEnglishMansion.com – Illustriert vom diener der SHI

Ich sehne mich einfach nach allem… Nach Deinem Duft, Deinen Berührungen, Deinem Atem, Deiner Haut, Deinen Augen, Deinen Haaren. Ich sehne mich nach Deinen wissenden Händen, nach Deinen Fotzen, Deiner Stimme, Deinem Gang. Ich sehne mich nur schon danach, einmal tagelang frei mit Deinen Insignien auch virtuelle Nähe völlig unbelastet herstellen zu können. Ich sehne mich nach NÄHE. Nach Berührung. Ich habe ein tolles Leben und wünsche mir doch Belohnungen. Immer noch mehr. Noch mehr Glück. Mehr Zeit. Mehr Unterwerfung, mehr körperlich seelisch spürbare Dominanz, Führung, mehr Gelegenheit, mich frei fallen zu lassen und einfach zu sein, was ich bin.

Durch Dich habe ich mich kennen gelernt, und ich weiss um die Frau, die mich kennt und annimmt. Ich habe den Blick auf mich gewonnen – aber natürlich ist mir damit kein Hunger genommen, es ist vielmehr so, dass ich nun weiss, wie gut alles schmeckt. Ich habe gekostet, ich sitze am Tisch, ich bin eingeladen, ich habe ein Haus, eine Wohnung, ein Daheim. Leider sind wir Beide so oft nur virtuell darin tatsächlich zuhause, sehen wir uns real ganz selten. Aber wie ist es möglich, über so viele Jahre diese Bindung immer weiter zu spüren, zu vertiefen, dennoch zu festigen? Auch Du besitzt ganz offensichtlich Demut – sie macht Dich fähig, dankbar für das zu sein, was ist.

Ich kann wirklich in allen Belangen immer weiter so viel von Dir lernen.

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