Der feste Boden meiner Unterwerfung

credit: printscreen von meninpain.com, illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Als Du mir meinen Knebel angekündigt hast, habe ich nicht an einen ausgeklügelten Kopfharnisch gedacht, und kaum hast Du mir Dein verpisstes Höschen ins Maul gestopft und die Mundklappe darüber gezogen, strahlst Du in dem Masse, wie meine Maulfotzensäfte zu sabbern beginnen… Du liebst es, wenn mir der Rotz aus den Maulecken läuft und mein Atem schwer geht… Du liebst es überhaupt, Deinen sklavenMann in die Balance seiner wahren Bestimmung zu bringen, mich runter zu ziehen auf den festen Boden meiner Unterwerfung, auf dem Du frei agieren und mich Deiner Lust ausliefern kannst. Die nächsten Stunden gehören ganz Dir und ich hebe meinen Kopf und schaue Dir endlich offen in die Augen und ehre Deine Lust, die nicht ohne mich sein will. Nie will sie das, alles mag sie mit mir teilen, ihre Inspiration aus meiner Unterwerfung beziehen und sich darin betten, die Geborgenheit verehrender Umarmung spüren, wofür es gar nicht meine freien Arme braucht, um Dich gerade jetzt berühren zu können. Wenn Du siehst, dass ich Dir in allem folge, dass ich all Deine Wünsche an mich zu meinem Auftrag mache, dann bist Du Königin. Und das wirst Du immer sein für Deinen Untertan.

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