Von Dir gesehen werden

credit: printscreen, illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Immer bedeutet Vertiefung meiner Bindung auch einfach die stille Verehrung meiner Herrin. Mein Begehren zeigen, aber auch meine Demut, meine Ehrfurcht vor dem weiblichen Geschlecht an sich, in der Du für mich die Frau aller Frauen bist.

Wenn Du mich bei Dir knien lässt, wenn ich Dich wittern, berühren, schmecken darf, wenn ich Dich fühle, und ich Deinen Blick auf mir spüre, Deine Berührung fühle, Deine Worte höre, dann ist jeder Augenblick, in dem ich Deine Freude erkenne, von besonderem Zauber. Ich kann nicht fassen, dass Du auf mich blickst und Glück dabei spürst. Ich habe so lange davon geträumt, einer Frau genau das sein zu dürfen – und scheinbar hat in mir mein tieferes und selbstgewisseres Ich diesen Traum deshalb immer weiter geträumt, weil es an eine Realität geglaubt hat. Irgendwo da draussen auf der Welt warst Du und wir haben uns gefunden. Und heute knie ich bei Dir und will Dich genau so staunen lassen, wünsche mir Dein stilles Lächeln über meinem Haupt. Von Dir gesehen zu werden, erkannt… alles ist mir daran lieb, denn Du schaust mit Güte und Wissen, mit Empathie und Beistand auf mich, und Du adelst mich mit Deiner Lust, die Du mit mir leben willst.

ICH darf Dir Lustfreude sein. Das werde ich nie fassen können – und um so mehr ehren wollen mit Dankbarkeit und Hingabe.

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