Dein sklavenMann

Das Bild sagt alles aus: Ich darf ganz Mann sein. Meine Lust, mein Hunger, meine Gier, mein Verlangen – alles liegt Dir offen und Du liest in mir wie in einem Buch. Du benutzt all meine Triebe, um meine Lust zu steuern, und Du bist dabei ganz Frau, die mein Begehren geniesst, es fördert, mich lockt, reizt, fordert, benutzt. Aber kein einziger Stoss, keine Bewegung, und schon sicher kein einziger Fick stellt etwas anderes dar als die Befriedigung der Lust meiner Herrin.

Und Du unterstützt meinen Eifer, kanalisierst ihn, bindest ihn, um ihn dort abrufen zu können, wo er Dir Lust und Befriedigung verspricht, und so bin ich bald so gereizt, dass ich jeden Luftzug wie eine Berührung spüre, dass ich Dich rieche wie ein Hund und mein Blick in aller Schärfe eines Raubvogels auf Deinen Zügen liegt, dem Schwung Deiner Hüfte, der Muskelspannung Deines Schenkels, dem Glanz Deines Haares und der Spannung Deines Nackens. Behende nutzt Du mein sklavenFleisch und lässt mich brennen für Dich.

Ich bin vergeben und werde nie mehr ohne diese himmlische Form der Erdung sein, die Du mir geschenkt hast.

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