Sitzt Du, komme ich zur Ruhe

credit: printscreen von divinebitches.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Solch Tage mit grosser seelischer Herausforderung, wenn Liebe und Gegenliebe erlebt werden und doch immer die Unruhe bleibt, sie könnte irgendwann nicht reichen, wenn Gefühltes keinen Ausdruck findet und Angst kein Ventil, wenn meine Limiten in zwischenmenschlichen Belangen offen zu liegen kommen, wenn ich kalt habe, wenn das Grauen der Ungewissheit durch mein Rückgrat wandert, wenn ich Schuld fühle und Selbstmitleid alles in Watte zu packen droht, bis ich mich gar nicht mehr spüre… ja, wann immer das ist oder auch nur ein Teil davon, so wünsche ich mich so oft unter Deinen Arsch, zwischen die warmen, festen Backen, in den Duft Deiner Weiblichkeit, hin zum Geruch Deiner weiblichen Unverwechselbarkeit, hin an den Ort, wo sich Dein Bedürfnis immer durchsetzt, zeigt es sich mir so direkt… und dann will ich das Zeitgefühl verlieren, diese unbeschreibliche Erlösung fühlen, dass Du geniesst, nimmst, sitzt, drückst und ich ohne Denken fühlen kann, wer ich bin. Was ich bin und immer sein werde.

Jeder Gedanke über meinen Sinn wird ausgelöscht. Ich werde benutzt. Und diene. Selbst wenn ich keinerlei Antrieb habe, nimmst Du einfach von mir. Und dass ich mich verweigerte, ist undenkbar.

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