Käfigglück

Ja, wie soll ich der Leserschaft erklären, dass man mit Käfig und Fessel glücklich sein kann? Es geht dabei auch nicht wirklich darum, Verantwortung abgeben zu können – ich tausche sie nur gegen eine andere Form ein… ich bin als sklave auch im Käfig dafür verantwortlich, dass ich das, was ich in Worten zu meinem Wesen formuliere, ich tatsächlich auch fühle.

Und dann wird aus dem leicht hochtrabenden Lächeln ein demütiges Strahlen – denn in Käfig und Seil hast Du mich gesteckt, und mit Dir feiere ich bei Deinem Zurückkommen dadurch ein jedes Mal sehr intensives, besonderes Wiedersehen.

Der Käfig schenkt Ruhe und Besinnung und erinnert daran, dass all das, was ich mir in meiner sklavenLust schon erträumt habe, nach DEINER Massgabe Anwendung finden wird, finden kann – und der Käfig verdeutlicht mir, dass ich mich DIR nach aussen tragen muss, dass ich in DEINER Obhut und Gefangenschaft lebe und damit DEIN Leben meines ist.

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