Du siehst, was ich Dir bin

credit: vom diener der SHI illustrierter printscreen – courtesy of TheEnglishMansion.com

In der Maske ist jede Deiner Berührungen, wenn ich sie denn spüre – und also spüren soll, besonders intensiv. Fokussiert auf meine Stellung, unterwürfig und demütig wird mir dabei immer wieder bewusst, wie glücklich ich sein kann:

Ich knie vor der Frau, welche nur schon meine einfache devote Haltung als Liebkosung empfindet. Nur schon indem ich mich offenlege, zeige, was ich bin, streichle ich Dich, wertschätze ich Dich und hebe ich Dich in die Stellung, die Dir gebührt.

Ich habe mit Dir das unfassbare, nicht wirklich zu beschreibende Glück, dass ich mich nur zeigen muss. Ich rede durch mein Sein, und Du fühlst und siehst, was ich Dir bin, schon wenn Du bei mir sitzt. Und ich fühle, dass Du da bist. Dann berührt mich Dein Fuss, dann Deine Hand… und ich bin weit offen, Deine Hand dringt streichelnd oder schlagend direkt zu meiner Seele vor, und Dein Duft wie Deine Stimme und der Druck Deiner Hand sind sensorisch intensivste Wahrnehmungen, die durch meinen ganzen Körper strömen und mich lebendige Spannung fühlen lassen…

Ich kann den Moment nicht erwarten, in dem Du mich am Halsband oder an der Leine packst und zu Dir hin ziehst…

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