Grenzen weiten, aber achtsam

credit: vom diener der SHI illustrierter Printscreen – courtesy of kink.com

Schon oft durfte ich auch das erleben: Ich schwelge in Vorstellungen, Plänen, Erwartungen, Du bekräftigst mich, mit leisem innerem Lächeln, und dann spüre ich in der Realität meine Grenzen in Form oder Zeit. Doch Du lässt nie zu, dass daraus Frust wird, fängst mich immer auf und weisst sehr genau, dass auch mein Wollen schon eine Botschaft ist – eine immer ehrliche, aufrichtige Kundgabe meines treuen sklavischen Willens, meine Unterwerfung mit eigenem Wohlverhalten zu unterstützen.

Und so sind auch diese Momente, in denen ich mich ertappt fühle in Schwärmerei, ich an Grenzen der momentan möglichen Einlassung zu knabbern drohe, schlussendlich rein glückliche, bekräftigende Augenblicke: Du machst immer klar, dass wir uns auf einer Reise befinden, dass Entwicklung dann geschieht, wenn ich dafür bereit bin – und Deine Lust immer befriedigt wird, wenn Du fühlst, wie sehr ich Dein Eigentum bin und nichts anderes sein will.

Du stehst so sehr zu mir, dass ich alle Unruhe und Sorge über mein Genügen längst abgelegt habe. Nie hätte ich gedacht, dass ich diesen Punkt je erreichen würde – aber Du machst es mir ganz leicht.

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