Du verstehst, ich diene

credit: illustrierter Printscreen vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion.com

Ich habe geschrieben, wie wunderbar es ist, dass Du nie zulässt, dass meine Grenzen mich entmutigen – aber ich bin Dir nicht nur dafür zu Dank verpflichtet. Ich bin Dir erst recht dankbar, dass Du Deine eigenen Bedürfnisse nie beiseite stellst, dass Du an Deinen Abrichtungszielen mit mir festhältst und auch bezüglich meiner Limiten mir mehr zutraust als ich selber. Und so kommt es immer wieder vor, dass ein bisschen Nachdruck von Dir ausreicht, dass ich neuen Atem schöpfe, neue Kraft, neuen Willen – und vor allem immer und immer wieder Vertrauen, tiefes, sehr tiefes Vertrauen.

Immer kann ich bei Dir Geborgenheit finden, und so ist die Hand, die sich sanft auf meine Wange legte auch jene, die an meiner Leine zieht, die zwickt und ohrfeigt, wenn es nötig ist, und die sich in den Schoss fasst, um mir daraufhin einen Finger unter die Nase zu halten und mich schnuppern zu lassen… für diesen Duft, für jedes Zeichen Deiner Lust will ich dienen, lebe ich Unterwerfung und fühle ich Demut. Deine Geilheit ist heilig, Deine Lust berauschend, Dein Körper der Tempel unserer Sinnlichkeit.

In der Lust feiere ich mit Dir das Leben, und in der Art, wie wir sie pflegen, zelebrieren wir unsere Liebe.

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