Näher und näher

credit: harmonyfetish.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Das ist eines meiner Paradiese: Im Käfig arretiert, unfähig, den Kopf wegzudrehen, bin ich Deinem Verlangen ausgeliefert. Ich pflege Deine Löcher, ich animiere Deine Fotzen, ich schlucke Deinen Saft, ich lecke Dich nass, ich lecke Dich trocken.

Niemand kann Deine Fotzen so ehren wie ich. Auch Du siehst sie, schmeckst sie, riechst sie nicht so wie ich. Doch was ich damit habe, will ich ehren, liebkosen, würdigen, verwöhnen… stundenlang, jeden Tag.

Wenn Du mich in meinen Dienst für Dich befielst, lasse ich nicht nur physisch all meine anderen Tätigkeiten ruhen, ich nehme auch nichts davon mit im Kopf. Dort soll nur Platz sein für die Achtsamkeit eines wahrhaftigen Fotzendieners. Und wenn ich Dich sehe, rieche und schmecke, bewegt sich Dein Schwanz, den Du mir schon vor langer Zeit in mein höriges Hirn getrieben hast, und ich bin erneut und immer wieder und ewig in Deiner Lust, in der Anziehung Deiner Weiblichkeit gefangen, werde ins Hirn gefickt, empfange die Wärme für Herz und Seele und bade im Stolz des sklaven, der würdig erachtet wird, seiner Herrin Lust zu schenken.

Wie dieses Blog ein Schrein, ein Tempel meiner Dienstbarkeit ist, so ist dein Schritt der Altar Deine Weiblichkeit, vor dem ich ewig knien werde.

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