Demut und Wollust

Ich schaue gebannt auf Deine Möse. Unfassbar schön, wie Du Dich zurecht gemacht hast, wie alles an Deinem Auftritt Deinen Sex betont, Deine Weiblichkeit, Deine Wollust. Doch unter dem dünnen, scharfen Maschendrahtnetz, dessen Ränder Du mit in den Boden gehämmerten Agraffen befestigt hast, kann ich mich keinen Millimeter bewegen, will ich nicht, dass der scharfe Draht sofort in mein Gesicht schneidet…

Und auch Du hältst vorsichtigen Abstand, schaust aber, dass genügend Licht auf Deine Fotze fällt, damit ich sehen kann, wie feucht Du bist. Aber Du hast Dich nun mal entschlossen, mich heute Demut in der Gier, Besinnung im tiefsten Verlangen zu lehren und mich schwören zu lassen, Dir immer, immer wieder meine Hörigkeit zeigen zu wollen. Dazu greifst Du von Zeit zu Zeit nach meinem Schwanz, der durch ein heraus geschnittenes Loch greifbar ist. Die Drahtenden sind abgebogen und mit Klebeband stumpf gemacht, Dein Zugriff kann ohne jedes Verletzungsrisiko erfolgen.

Du prüfst die Reaktionen Deines Schwanzes… dann wieder entfernst Du Dich und beobachtest mich in meiner Reglosigkeit. Der Anblick gefällt Dir, denn ich höre immer wieder Deinen Vibri anspringen….

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