Nie wirklich gering

credit: Printscreen-Bearbeitung vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion.com

Auch wenn es nur die Schuhsohle ist, die ich gerade lecken darf. Es ist Deine Sohle. Und Du fährst dabei mit dem Schuh hoch und runter, und ich kann fühlen, wie sehr Du das gerade geniesst. Diese komplette Unterwerfung Deiner persönlichen sklavenSau, die sichtbar keine Hemmnisse hat, die von Dir geforderten Gesten und Handlungen zu leben.

Und ich? Ich fühle es ja. Ich spiele es nicht. Es ist keine Show. Es ist Empfindung pur. Das bin ich, und je mehr ich meinen Stolz verliere, um so mehr wächst meine Freude, geliebt zu werden für mein wirkliches Wesen.

Und ich will Euch etwas verraten. Es ist ja nicht so, dass ich nur die rauhe Schuhsohle auf meiner verletzlichen weichen Zunge spüren würde – ich spüre ja auch Deinen anderen Schenkel stolz auf mir liegen, auf meiner Schulter, und ich fühle Dich an meiner Wange…

Du machst mich ja nicht zu einem fremden Objekt, sondern zu DEINEM Nutzvieh, Du lässt mich Deinen Körper lecken, und geniesst um so mehr, weil du mich kennst. Die Breite unseres Spektrums ist riesig und ich bin ja umgekehrt nie wirklich gering. Wenn ich als sklave durch meine täglichen Verrichtungen in meinem Dienen Dich in Deinem Wesen und Deinen Aufgaben stärke, wenn ich Dir ein Licht bin – dann hat all meine Demut sich in Lebenssinn erfüllt.

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