Deine Gaben

credit: printscreen, bearbeitet vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion.com

In Allem meine Anbindung spüren…: Ich spüre Deinen Zug an der Leine, ich fühle den Griff Deiner Hand, ich spüre den Hauch Deines Atems, ich zittere ob der Berührung unserer Körper… und ich öffne den Mund und empfange, was immer Du mir zu trinken und zu essen gibst.

Wenn ich das aus Deinem Mund empfangen darf, dann ist das von ganz besonderer Intimität und Aussagekraft. Ich schmecke, was Du vorgekostet, gekaut hast, ich nehme mit dem Mahl Deinen Speichel auf, Deinen Maulfotzenrotz… ich kann so fühlen, erfragen, wie es um Deine Speichelflüssigkeit bestellt ist, und empfange so ein weiteres Signal über Deine aktuelle Lüsternheit…

Aber da ist ja mehr als Geilheit. Bei diesem Akt drückt auch die Sorgerin und Nährerin durch, die Hüterin ihres sklaven, die Besitzstand mit Pflege verbindet und damit zeigt, wie sehr sie schätzt, was sie besitzt. Und dabei beobachtest Du fasziniert und erfreut die Andacht, mit der ich empfange, was Du mir gibst.

Ich danke Dir für all Deine Gaben, Herrin.

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