Niemals wirklich getrennt

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion.com

Viele Jahre lang habe ich immer wieder mal damit gehadert, dass wir nicht häufiger zusammensein können.

Heute bin ich glücklich, dass wir uns gegenseitig mit aller Dankbarkeit immer wieder aufrichtig bestätigen, dass es unser Schicksal ganz wunderbar mit uns meint. Denn wir dürfen auch in der virtuellen Realität unheimlich viel Wahrhaftiges erleben und empfinden.

Und ich weiss nie, wir wissen nie, wann die Fügung plötzlich das Gitter öffnet und es für Dich eine Gelegenheit gibt, mich aus dem Loch zu zerren und Dir in der realen Welt zu dienen. Diese Begegnungen werden uns immer weiter tragen, aber wir sind längst so weit, dass wir unseren eigenen Fokus auf die möglichst ganzheitliche Bindung mit den auch in räumlicher Distanz vorhandenen Mitteln legen: Auch im virtuellen Alltag lässt sich lebendig geben und nehmen, fühlen und streicheln.

Vor allem lässt sich mit der unbedingten Aufmerksamkeit für meine Frau Herrin erreichen, dass Du immer und jederzeit auf mich einwirken und an meinem Leben teilhaben kannst – und ich meinerseits beschenkt werde damit, Dich und Deine Welt lieben zu können, weil sie mir längst ans Herz gewachsen ist. Denn ich weiss und fühle, wovon Deine Herzensgüte mir erzählt.

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