Locker im Schritt

Von meiner Herrin gefickt zu werden – das stelle ich mir in Gedanken sehr oft vor. Es ist eben ein starkes, sehr starkes Bild für die Unterwerfung unter Deine Macht. Und es lässt sofort die submissiven Gefühle hoch kommen, mit denen ich erregt auf die Besitznahme reagiere: Die Frau aller Frauen, jenes Geschlechts, dem ich eh mich untergeordnet fühle, meine HerrinFrau, meine Besitzerin und Eigentümerin, spricht nicht nur davon, nein, sie nimmt mich wirklich.

Du hast Dir schon sehr bald, schon vor Jahren, einen Strapon gekauft und dazu einen Schwanz ausgewählt, dessen moderate, aber doch naturnahe Grösse mir schon beim Ansehen die Botschaft überbringt: Nichts ist pro forma, nichts wird nur gedacht, alles gehört ERFAHREN und GEFÜHLT und entsprechend angenommen.

Meine Arschfotze ist bis heute eng und ihr Schliessmuskel krampft sich gerne zusammen, aber sie hat schon genug erlebt und gefühlt und gekostet, um sich gleichzeitig ihre Öffnung zu wünschen. Ich empfinde die erste Aufgabe immer wieder als sehr sinnlich und inspirierend: Mich so zu lockern, dass meine Enge geradezu nach Weitung bettelt. Das geschieht durch Atmosphäre und kundige, wissende, suchende und forschende Finger…

Wenn Du mich Deine Finger anlutschen lässt, um sie gleitfähiger zu machen, werde ich zur perversen FotzenSau, welche wie eine läufige Stute gedeckt werden möchte. Aber noch ist es nicht so weit, galoppiert der Kopf voraus und hinkt der Körper schwerfällig hinterher… Erst wenn mein Loch durch spreizende Finger geweitet ist, wenn es auch akzeptiert, dass, was in sie eindringt, in ihr bleibt, ändert sich die ganze Spannung im Körper. Oh ja, ich werde genommen, weil ich im Grunde darum bettle. Ich will diese sklavenStute sein und Schwänze aufnehmen und wild machen und Dir das Gefühl des herr-lichen Besitztums spürbar, erlebbar machen.

Deine Finger in mir sind unverschämt, und sie bewegen sich mit der Wollust eines brünftigen Schwanzes, und mein Hunger im Kopf wird zum Verlangen in meinem Fickloch. Wenn Dein Schwanz dann meinen Schliessmuskel überwindet und die ersten Bewegungen von mir aufgenommen werden, wenn aus Widerstand ein Umfangen wird und Du spürst, dass ich Dich gar nicht mehr hergeben will, dann beginnst Du mir meine sklavische Natur ins Hirn zu ficken, und Du hinterlässt unauslöschbare Brandzeichen da oben und tief in mir drin.

Wenn ich irgendwo neben Dir sitze oder liege, denke ich oft daran, dass Du die Frau bist, die mich zugeritten hat und weiter ficken wird, wann immer es Dir gefällt.

Und genau das ist mein Glück.

2 Kommentare zu „Locker im Schritt

    1. Du wünschst uns Freude, richtest Dein Wort ganz bewusst auch an meine Herrin, und das freut mich so sehr, denn sie treibt meine Konditionierung mit Bedacht, Fürsorge, Liebe und Wollust voran. Kopf, Herz und sklavenSeele werden angesprochen. Schön, dass Du bei uns liest!

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