Wir kosten von Dir

credit: divinebitches.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Du bist mit Deinem Eigentum, Deinem ewigen Lustdiener allein. Du hast es nicht eilig. Der Abend hat gerade erst begonnen, das Licht im Wohnzimmer ist gedämpft und leise Gitarrenmusik flutet durch den Raum.
Ich liege auf dem langen, aber schmalen, stabilen Salontisch – der wie gemacht dafür ist, mich zu tragen, weil Du Dich recht bequem mit gespreizten Beinen über mich stellen kannst.

Und das ist Dir wichtig, denn Du willst, dass ich ganz genau sehe, warum Deine Finger glänzen und woher sie kommen. Sie haben Dein Höschen zur Seite geschoben und sind in mein Paradies eingetaucht, bis sich Deine Lippen über ihnen fast wieder geschlossen haben… mit gekrümmten Fingern hast Du Deinen Lustsaft aus Dir geschöpft und ihn von den Fingern geleckt. Ich sehe Deine Lippen glänzen, alle Deine Lippen, und ein feiner Schleimfaden hängt von Deinem Mundwinkel… Du siehst meine Augen betteln und Du schenkst mir einen Kuss, auf dass ich vorkosten kann, was Du schon leise schnurrend schmeckst.
Ich weiss nicht, wie viel Befriedigung Du Dir schon gegönnt hast, ich bin erst vor kurzem zu Dir gerufen worden, und ich tauche mit allen Wahrnehmungen direkt in Deine ungeniert gezeigte Wollust hinein. Meine Lippen sind nass, meine Zungenspitze nimmt Deine Sinnesfreude wahr und Du siehst mich leer schlucken und meine Augen sich weiten. Dieses Betteln nach Mehr willst Du immer wieder sehen und hören und Du geniesst meinen Durst, mein Verlangen nach Deinen Säften.

Du beugst Dich über mich, spreizt Deine Schenkel und lässt Dich langsam nieder. So langsam, dass ich alles sehe: Dein wissendes stolzes Lächeln, Deine angewichste, saftige, leicht geöffnete Pfirsichfotze und Deine neu eingenässten Finger, welche sich in mein Maul drängen. Du sitzt im Schein der Lampe auf mir, Du leuchtest und zeigst mir den Weg, und immer wieder öffne ich Deinen Schoss, bevor Deine von meinem Speichel und Deinem Rotz benetzten Finger sich zwischen meine geöffneten Lippen drängen und mich ins Maul ficken. Doch die Erkundungen meiner Zunge werden länger und immer weniger unterbrochen, und sehr bald ist mein Gesicht komplett eingenässt, und wieder siehst Du mich schlucken, aber nun nicht leer, sondern an der Quelle unserer Lust, an meiner Lebensquelle als sklavischer Diener Deiner Lust.

Jedes Zeitgefühl geht verloren. Deine Hüften bewegen sich im Rhythmus der Gitarrenklänge und ich lecke meine gefühlte devote Dankbarkeit mit höriger Ausdauer in Dich hinein, weil ich mir wünsche, dass jeder Nerv Deines Körpers in diesem erhebenden Gefühl, so sehr begehrt zu werden, Sinnesfreude für Dich erzeugt.

Ich gehöre Dir. Ich bin mit meinem ewigen Verlangen für Dich geboren und bestimmt.

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