Meine Königin

credit: meninpain.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Täglich brenne ich für Deine Anbetung. Und Du nimmst sie an. Geniesst. Glaubst sie mir. Überprüfst sie. Und vor allem: Du lässt mich sie zelebrieren. Indem Du mich fesselst, mich meinem Nutzen zuführst, und in dem Du Dich entspannst und geniesst.

Wenn ein devoter Verehrer seiner Frau wie ich im Lobpreisen, in Bekundungen und Handlungen als dienender sklave aufgehen darf, weil ich sehe, erlebe, wie Du dieses Angebot annimmst, mich beim Wort nimmst und Dich dann erkennbar auch genau so fühlst, wie ich Dich sehe, dann können die äusseren Umstände noch so unbequem sein, kann noch so viel von mir verlangt werden – ich diene und diene und verehre Dich und strahle Dich an.

Und so bilden wir immer wieder einen Kokon, schaffen uns unsere Welt, und manchmal denke ich, dass jemandem Aussenstehenden sich gar nicht alles erschliessen kann, was wir in einander sehen. Ja, wahrscheinlich ist es so. Und das macht es noch zauberhafter.

Du bist meine Königin.

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