Feuer und Eisen

credit: divinebitches.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Du hast eine sehr starke körperliche Präsenz, was mich immer wieder komplett in Deinen Bann zieht. Du berührst mich nicht, Du umschlingst mich, packst mich, Deine Zunge streichelt nicht meine Haut, sie schleckt mich ab, und Du liebst es, Deine Säfte fliessen zu fühlen und es zu zeigen.

Wenn Dein Maulrotz zwischen meine Lippen rinnt, ist das wahrhaftige Tränkung meiner sklavenSeele, doch mein Durst nach Dir ist nicht zu stillen.

Wenn Deine Brust mich berührt, Deine Zitzen über meine Haut schaben, dann stöhne ich auf und zucke in Deiner Hand.

Beide werden wir durch die Reaktionen Deines Körpers so sehr angesprochen, angeregt, aufgeregt, in die Pflicht genommen. Denn dort, wo Dein Blut pocht, will ich hin, um Dich zu wärmen, Dich in die Hitze zu bringen, so dass sich der Schweiss unserer Körper verbindet, bis die Kettenglieder in der salzigen Feuchtigkeit Rost ansetzen… dabei muss ich glücklich lächeln, weil unsere Leidenschaft für Herrschaft und Unterwerfung so lebendig ist, dass sie tatsächlich Eisen überdauern würde. Aber das ist ja nicht nötig, denn das Eisen gehört zu unserer Bindung, schafft die kühle Bestätigung, wo unsere Hitze längst beschrieben hat, was gelten soll. Immer.

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