Hin zu Dir

credit: tsseduction.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Das Jahr ist alt geworden, aber noch nicht vorbei. Die Festtage klingen aus, der Silvester rauscht heran. Aber jeder Tag hat auch eine Normalität. Und wenn die mit solcher Selbstverständlichkeit sich nach Deiner Befriedigung ausrichtet, erhebe ich mich jeden Tag als stolzer Mann und nehme freudig mein Tagwerk auf. Und wenn Du mich dann in die Nacht entlässt, habe ich wieder gedient, meine Bestimmung gefunden und erlebt, dass ich Freude bereite.

Deine Abrichtung gleicht Deiner Hand, die wissend fest über mein Rückgrat streicht und mich meinen Körper straffen lässt – nicht aufbäumend in Ablehnung, sondern willig empfangend, was mir bestimmt ist und worauf ich mich auszurichten habe. Ich hab Dich vor mir, ich schaue Dich unablässig an, ich sehe Dich, ich höre Dich, ich rieche Dich, ich fühle Dich, ich schmecke Dich.

Du bist meine Nahrung und meine Lehrerin, für jeden aufrechten, gebückten oder kriechenden Gang durch mein Leben, hin zu Dir, zu Deinen Füssen, in Deine Geborgenheit, in deine Wärme in Körper, Geist und Seele.

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