Himmel auf Erden

credit: Illustration vom diener der SHI – TheEnglishMansion.com

Der Moment, in dem Du gen Himmel schweben würdest, wenn die sklavenZunge Dich nicht in ihrem Bann halten würde… Einerseits fühlst Du Dich leicht, andererseits krallen sich Deine Beine und Arme wie Wurzeln im Erdreich um Deinen Lustspender.

Du bist genau so mitten im Leben verankert, wie die Bäume vor dem Fenster, deren Wurzeln sich im Erdreich fest gesogen haben. Und der Sauerstoff in Deinem Blut wird als Lebensenergie durch Deine Adern gepumpt. Ich höre derweil mein eigenes Blut in meinem Kopf rauschen, und im Takt meines Herzens klopft meine Zunge in Dir an… ist es möglich, dass Dein Puls sich dem meinen angleicht und Du nicht länger fliegst, aber schwimmst, auf einem harmonischen, perfekt tarierten Wellenschlag, der die Zeit stehen bleiben lässt… ?

Und so gleitest Du dahin, und die Bäume draussen scheinen ihr Laubdach im gleichen Wellenschlag zu wiegen und mit Dir mit zu schwimmen. Wir hören keine Blätter rauschen und keine Wellen plätschern, da ist nur unser Atem, der schwer aber voller Kraft ist und unseren Körpern Energie zuführt, bis alles zerfliesst in einer einzigen harmonischen Bewegung von meinen knienden Beinen bis zu Deinem zurück geworfenen Kopf… alles schwingt im Rhythmus Deiner Lust und preist die Sinnlichkeit meiner Frau.

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