sklavenstreben

credit: MeninPain.com – Illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich muss mich nicht nach der Decke strecken, denn so weit über mir willst Du gar nicht schweben. Aber über mir sollst Du und willst Du sein. Zu Dir schau ich auf, nach Deiner Ansprache dürstet mich, nach Dir will ich mich strecken, von Deiner Präsenz gebannt, nach Deinem Willen gefordert und geformt.

Bis in die Zehenspitzen gestreckt ist jeder meiner Muskeln in meiner Anbetung angespannt, und meine Haut atmet und arbeitet, und der feine feuchte Film auf ihr schmeichelt Deiner Lust auf meine Unterwerfung.

Wir sind glücklich im Einfangen unserer Wesen und im Erleben dieser Dialoge, die keine Worte brauchen, während unsere Körper im Ausdruck unserer Gefühle uns eine Heimat geben, welche wir gegenseitig ehren, lieben, schützen und bewahren.

Dir gehört mein Körper.
Dir vertraut meine Seele.
Für Dich schlägt mein Herz, Herrin.

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