Weibliche wahrhaftige Stärke

credit: CaptivMale.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Unsere Welt kehrt die scheinbaren Regeln um. Wir leben nach unserer eigenen Ordnung im Empfinden, uns selbst zu sein. Wir verneinen keine allgemein zugeordnete weibliche und männliche Attribute, möchten gefallen und erobern. Wir machen nur sichtbar, wer wirklich König ist und wer Bettler – im besten Sinn Beider Welten. So bin ich der Bettler meiner Königin, und ich werde entsprechend konditioniert und abgerichtet.

Was mir winkt, ist das Glück meiner Königin, die ich mit meiner Anbetung verzaubern kann, mit meiner Energie, mit der ich danach trachte, meine sklavische Verfügbarkeit zu leben. Manchmal helfen mir Deine starke Hand, Deine lustvolle Entschlossenheit und Fesseln dabei, manchmal ist Gelerntes, Vertieftes und Konditioniertes natürliches sklavisches Verhalten im Alltag unserer Zivilisation.

In der Weite der sexuellen Ausrichtungen mögen wir eine kleine Gruppe sein, und insbesondere meine Männlichkeit mag von einem Teil der Gesellschaft als lächerlich oder schwach gesehen werden. Doch wer ist denn wirklich das Königsgeschlecht auf Erden? Wer hält die Familie zusammen, gebiert die Kinder, ist Antrieb aller sexuellen Energie, verfügt über die Fähigkeit zu selbstloser, aufopfernder Liebe und ist ohne Grenzen mutig, wenn es um die Verteidigung der eigenen Welt geht? Wer ist weitgehend frei vom Drang, gesellschaftliche Anerkennung zu benötigen, um sich selbst eigenen Wert beweisen zu können?

Wem fällt es leichter, im Kleinen zu wirken, die wirklich eigene Welt zu behüten und darauf alle Energie zu richten?

Wer kann mit Anbetung so umgehen, dass er den Blick für die Gemeinschaft nicht verliert?

Es sind dies alles Attribute, die wir mit Grund eher den Frauen zuschreiben. Sich ihrem Urteil zu unterordnen, würde uns Männer oft glücklicher machen und uns erleichtern, das Testosteron tatsächlich für die eigene Frau einzusetzen.

Ich habe mich nie männlicher gefühlt als in den letzten Jahren – und das ist komplett unabhängig davon, was „man“ so „gemeinhin“ finden mag.

Ich danke Dir, Herrin, für meine Ausbildung und Abrichtung.

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