Freude und Schmerz im Spiel

credit: divinebitches – Illustration vom diener der SHI – coutesy of kink.com

Ich mag Deine Verspieltheit so sehr. Daraus spricht so viel Lebensfreude und eine Art von Ausgelassenheit, die mir zeigt, wie wohl Du Dich mit mir fühlst. Du kannst Schalten und Walten wie es Dir gefällt, und es gibt nichts, was Deine Freude schmälern könnte. Denn ich bin dabei, ich sehe Dich und fühle Dich und leuchte für Dich.

Schmerz ist nicht so meins, sagst Du selber. Ich jammere dann schon mal – und das viel zu schnell. Aber das Danach, die Beruhigung, die Einkehr in Deinen Armen, Deine Zärtlichkeit – das ist magisch und berührt dann um so mehr meine Seele. Ich bin überzeugt, dass wir in diesem Spektrum noch so viel entdecken und erfahren können. Und haben wir mal mehr Zeit, die Dinge aufkommen und abklingen zu lassen, werden wir unsere Möglichkeiten in der Breite auch noch mehr erforschen – und, vor allem, auskosten. Geniessen. Zelebrieren.

Im Lustdienst bin ich Dir verlässlich. Das ist eine ganz wunderbare Basis, auch für mich selber, denn dieses Dein Empfinden ist mir sehr, sehr wichtig. Und daraus soll jede Form des Dienens wachsen und zu einem Geflecht werden, in dem Du ganzheitlich in jeder Lebenslage gebettet bist. Und die Lust am Spiel wird immer dazu gehören. Dafür kann man auch nicht zu alt werden. Das ist ein Bullshit, mit dem sich frühere Generationen eher rumgeplagt haben. Das ist vorbei. Das gilt für uns nicht. Und wir werden „damit“ nicht aufhören.

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