Nähe ist heilig, Intimität ein Geschenk

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Darf ich Dich berühren, so erfasst mich eine ganz besondere Ehrfurcht. Mir ist nach einem kurzen Innehalten vor dem Wunder, und ich mache mir bewusst, wie viel Bestimmung UND Gnade darin liegt, mit meiner Anbetung willkommen zu sein.

Du führst mich eng bei Dir, Du teilst meinen Wunsch nach Berührung, und die entsprechende Nähe macht mich glücklich, versöhnt mich mit der grossen Einsamkeit, die ich früher gespürt habe. Diese Erinnerungen kommen aus einem früheren Leben, so weit weg gerückt sind sie durch Deine Präsenz und Gegenwart. Du willst mich fühlen. Und Du geniesst meine Ehrfurcht, nimmst sie ganz natürlich an, und dafür danke ich Dir ganz besonders.

Es ist unbezahlbar schön für mich, suchst auch Du die Nähe zu mir – und darf ich darum betteln, sie zu erfahren, wann immer ich mich sehne.

Du gehst sehr intim mit mir um, zeigst Dich, willst mich fühlen, spüren, geniessen. Dass Du meine Unterwerfung in Verbindung mit Deiner Lust, mit dem Genuss für Deinen Körper suchst, legt mir Dich als Zauber dar. Du bist mir ein Geschenk der Schöpfung, und Dir nahe sein, Dich fühlen und lieben zu dürfen, ist mir Herzverlangen. Ich kann Deine Gunst gar nicht verdienen – sie bleibt immer ein Wunder – doch indem ich dies sehe und Gott und Dir dafür danke, immer und immer wieder, wird mein Staunen darüber nie enden – und ich immer weiter Zeugnis dafür ablegen.

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