Freie Teilhabe – absoluter Besitz

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion

Du LIEBST es, mich – in der Lust – zu teilen. Das ist uns immer wieder Beiden eine Freude. Und in der Teilung empfinden wir es Beide nicht so, dass Du etwas hergibst. Es liegt kein Verzicht darin, sondern eine Mehrung. Dir entgeht nichts, aber indem Du andern eine Erfahrung schenkst, wird Dein eigenes Erleben reicher, und Deine Art, dankbar für die Gunst zu sein, einen sklaven zu besitzen, lässt den Wunsch in Dir wachsen, diese Dankbarkeit in Teilung zu leben. Was Du in der sexuellen Erfüllung toll findest, soll anderen auch möglich sein zu erleben. Vor allem dann, wenn Du diesen Menschen selber kennst und begleitet hast und genau weisst, dass er etwas bekommen kann, was er selber so sehr vermisst – vielleicht so, wie Du es lange hast vermissen würden.

Und wenn jemand diese Teilung annimmt und geniesst, fliesst auch Wertschätzung zu uns zurück und wir freuen uns, das, was uns lustvoll verbindet und inspiriert, auch für Dritte leben zu können. Als Paar aber, als Herrin und sklave, als liebende Frau und Mann, in unserer ganz eigenen Art und Ernsthaftigkeit ist meine Ausrichtung auf meine Herrin absolut. Die Fixierung und Fokussierung auf Dich ist Basis der grundlegenden Abrichtung. Herz und Seele sind in der leidenschaftlichen partnerschaftlichen Liebe an Dich vergeben, und ich denke, dass die Tatsache, dass ich mich ganz Dir verschreibe und Du mich wirklich besitzt, gibt Dir Kraft für all deine altruistische Energie, mit welcher Du für Deine Menschen wirkst. Aber daneben hast Du etwas, das einfach nur Dir gehört.

Auch das ist ganz gewiss Basis und Voraussetzung dafür, dass in der triebhaften Auslebung unserer Sexualität umgekehrt Teilung möglich ist, Du sie sogar liebst. Du bist ein Lustmensch mit einer absolut natürlichen freien Einstellung zum Sex. Du liebst ihn, er gehört für Dich immer in Dein, in unser Leben. Unser Trieb ist Lebensenergie, wir kennen ihn und geben ihm Raum, betten ihn ein in unsere Lustliebe, die diese Urkraft in uns Menschen bejaht – und so magst Du sie teilen, wie eine Botschaft für Dritte.

Du kennst mich durch und durch und weisst sehr genau, welchen Wert Du für mich besitzt und welch Anziehung von Dir für mich ausgeht, wie klar ich mich als Deinen Besitz verstehe und empfinde. Ich werde stets voller Freude und Hingabe in Deinem Bann knien. Vor Dir tue ich das in all meinen Lebensbereichen. Noch viel mehr als bei einem Haustier bin und bleibe ich Dein Eigentum. Ein Hund mag dem gehorchen und folgen, der ihn füttert. Doch meine Treue ist eine andere, der Hunger, den Du in mir stillst, ist mir reiner Lebenssinn.

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