In der ruhigen Mitte wunderbarer Stürme

credit: vom diener der SHI illustrierter Printscreen – courtesy of The English Mansion

Wenn Du auf mir aufhockst, reisst Du mich mit in die Mitte eines Hurrikans: Um uns toben die Winde, die Luft pfeift, Licht blitzt auf und der Himmel wütet und gleichzeitig ist da eine kribbelige, geborgene Mitte, in der die Welt still steht und Dein Strahlen durch meinen Körper flutet. Ich liebe Masken, doch in diesen Momenten möchte ich, muss ich Dich sehen, muss ich und meine Seele aufsaugen können, was Du mir schenkst. Deine Bewegungen sind fliessend, geschmeidig, Du nimmst mich ein, machst uns auf und ich versinke in der Glut Deiner Lust, komme Dir entgegen und werde gleichzeitig in meinem Verlangen auf den Boden genagelt. Du hast mich in Dir aufgenommen und feierst Deinen ewigen Hunger. Fasziniert folge ich der Linie Deines Halses, wenn Dein Kinn sich triumphierend zum Himmel reckt.

Und dann ist immer wieder Ruhe, Stille, reines Strahlen, wenn Dein Lächeln mich flutet. Ich liebe gerade jetzt mein Halsband, weil Deine Hand wie nach einem Zügel greift, und ich damit zusätzlich angetrieben werde, Deiner freien Lust Befriedigung zu schenken.

In Deinem Lächeln liegt der Triumph, mich zu besitzen, und natürlich liebe ich das, beschwingt mich das und meine Freude, mein Verlangen will den Himmel festhalten, der sich über uns spannt. Diese Momente sind Urquell unserer Verbindung und ewig wahr.

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