Ewiger Zauber, ewige Lust

credit: Men In Pain – printscreen, illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wir werden nie müde, es zu geniessen, noch uns nur schon davon zu erzählen:

Dich lecken ist zauberhaft. Ganz wunderbar, dass Du davon nicht genug bekommen kannst: Herrlich, welch Vielfalt mir beschert wird, Dich zu schmecken, zu spüren, in Dich zu dringen, Dich zu küssen, sanft zu erkunden, heftig zu schlecken… nur einen Atemhauch über Dich streichen lassen oder meine Zunge in Dich wühlen und bohren… Ich kann nicht genug davon bekommen – und das gilt auch für das Schreiben darüber! Dein Schoss ist mein Paradies, Deine Weiblichkeit eine Zauberwelt, und zu erleben, wie ich verlangt werde, vertieft meinen sklavenStolz!

Es gibt kein schöneres Vorspiel: Wenn Du beginnst, mich zu binden. Mich in eine Zwangsjacke steckst oder meinen Torso bindest, dabei darauf achtest, dass die Schnürungen sitzen, aber nicht drücken, Du die Beweglichkeit und Blutzirkulation meiner Arme und Hände überprüfst und dabei sehr wohl beabsichtigst, dass ich eingeschränkt bin… Deine Botschaft ist klar und Du weisst ja auch schon, wie klar sie mir selber ist: Was in den kommenden Stunden zählt, ist allein Deine Mitte, unsere Lebensmitte, Deine Lust und Freude… Jede kleine Handlung ist Vorkehrung, sinnliches Vorspiel, aufgeregte Reisevorbereitung. Gleichzeitig gehe ich in mich, suche jede Gelegenheit, Deinen Händen einen Kuss auf die Haut zu küssen und stelle mit grosser Rührung und Aufregung fest, dass Du mich fragst, wie gut sich die Fesselung anfühlt. Deine Botschaft, mich ganz und sehr lange geniessen zu wollen, ist wunderbar.

Dann legst Du mich hin, auf das Fussende Deiner breiten Liege, hast Dir eine Aufstütze überlegt und überprüfst sehr genau, wie gut alles – wortwörtlich – zu liegen kommt. Und dann liege ich da und Du stehst und ziehst mir den Kopf in den Nacken… er wird ganz natürlich nach vorn an den richtigen Ort fallen…. und Du wirst Dich mehr oder weniger unter mich schieben, ganz so, wie Du Dir meine Berührung wünschst.

Du wirst nicht viele Worte brauchen… Du wirst Deine Fotze reden lassen und allenfalls Deine Hacken und Fusssohlen auf meinem Rücken und Du wirst genussvoll erleben wollen, wie gut ich Dich kenne und wie aufmerksam ich auf Deine Zeichen eingehe und wie gross meine Neugier ist, Dich weiter zu entdecken – mit dem Eifer des sklaven, der seine Lehrerin gefunden hat, der er hörig verfallen ist.

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